Forelle


 

Fisch und Fischfang

Die Forelle ist ein weit verbreitetes Mitglied der Lachsfamilie. Sie kommt in verschiedenen Formen mit unterschiedlichen Lebensweisen vor. 

Man unterscheidet zwischen reinen Süßwasser- und Wanderformen. Manche Süßwasserformen verbringen ihr ganzes Leben im 

Oberlauf von Flüssen (Bachsaibling). 

Andere Arten ziehen im reiferen Stadium in größere Seen (Seeforelle).

Meerforellen gehören zu den Wanderformen. Sie verbringen ihr Jugendstadium in Flüssen und wandern später ins Meer. 

Zum Laichen kehren die Tiere in die Flüsse zurück.

 

Die Regenbogenforelle und der Bachsaibling wurden am Ende des neunzehnten Jahrhunderts aus Nordamerika nach Europa eingeführt.

 

Der amerikanische Bachsaibling ist ein Verwandter des Seesaiblings, von dem es in Norwegen noch große Bestände von sowohl stationären 

als auch Wanderarten gibt.

 

Bei den im Handel angebotenen Zuchtforellen handelt es sich in der Regel um Regenbogenforellen. Sie sind für die Aufzucht gut geeignet 

 

Die Fischgehege werden in Norwegen meistens im Meer angelegt, wo die Forellen ein beachtliches Gewicht erreichen. 

 

In den Aquakulturen Europas und Amerikas werden Regenbogenforellen in „Portionsgröße" gezüchtet

 

Nährstoffgehalt:

 

Die Forelle hat hervorragende Ernährungseigenschaften. Sie ist reich an Omega-3-Fettsäuren und an den fettlöslichen Vitaminen A und D. 

Außerdem enthält sie bedeutende Mengen der wasserlöslichen Vitamine B12 und Pyridoxin.

 

entnommen aus "Fakten über Fische "

herausgegeben von NORGE Seafood from Norway

www.seafood.no